Die neuen KI‑Tools von Pinterest für die Ära des Entdeckens: von Anzeigen bis zu personalisiertem Shopping

17. Juni 2026

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Stilisierte Collage mit Pinterest-inspirierter Mode in Lilatönen, mit einer lächelnden Person in lavendelfarbener Sonnenbrille und aufeinander abgestimmten Outfit-Detailaufnahmen.

Während KI verändert, wie Menschen suchen, browsen und Entscheidungen treffen, entwickelt sich die Branche vom klassischen Such‑und Klick‑Modell hin zu einem stärker konversationellen und generativen Web. In diesem neuen Umfeld konkurrieren Marken nicht mehr nur um Aufmerksamkeit, sondern um Empfehlungen, Relevanz und konkrete Aktionen.

Pünktlich zu den Cannes Lions stellt Pinterest neue KI‑gestützte Tools vor, die genau für diesen Wandel entwickelt wurden – darunter Business Assistant, das Pinterest Model Context Protocol (MCP) und neue Pinterest Performance+ Creative‑Funktionen.

Außerdem führt das Unternehmen Ask Pinterest ein – eine App mit begrenztem Zugang, mit der Pinterest die nächste Generation KI‑gestützter Shopping‑Erlebnisse testen und noch schneller von seinen Nutzer*innen lernen kann.

„Die Zukunft des Entdeckens wird nicht mehr nur von Keywords bestimmt. Sie wird geprägt von Kontext, Geschmack und vertrauenswürdigen Empfehlungen“, sagt Lee Brown, Chief Business Officer von Pinterest. „Pinterest hat einen einzigartigen Vorteil, weil Menschen zu unserer Plattform kommen, um zu planen, zu kuratieren und aktiv zu werden, wenn es um das geht, was sie als Nächstes tun möchten. Wir entwickeln KI‑Erlebnisse und ‑Infrastrukturen, die diese Signale auf noch sinnvollere und relevantere Weise nutzbar machen.“

Business Assistant: KI‑gestützte Kampagnen-Steuerung für Werbetreibende

Mit Business Assistant – einem KI‑gestützten Assistenten im Ads Manager und in der mobilen App – integriert Pinterest KI direkt in die Workflows von Werbetreibenden. Das Tool befindet sich derzeit in den USA in einer geschlossenen Beta.

Business Assistant verbindet ein tiefes Verständnis für das Geschäft der Werbetreibenden mit den Insights der Pinterest Plattform, um die bestmögliche Performance zu erzielen – und knüpft damit an den Ansatz an, den die Plattform mit Pinterest Assistant für das Shopping bereits etabliert hat. Wie Pinterest selbst ist auch Business Assistant visuell.

Statt langer Textblöcke zeigt das Tool stark anwachsende Trends in übersichtlichen Grafiken und schlägt passende Top‑Pins zur Bewerbung vor.

Wenn zum Beispiel Suchanfragen nach „clean beauty routine“ in einer Woche um 42 % steigen und ein Werbetreibender auf diesen Trend aufspringen will, visualisiert Business Assistant, wie das Interesse der Nutzer*innen gewachsen ist – inklusive echter Pins, die den Trend anführen und als Inspiration für neue Anzeigen dienen. Business Assistant ist zudem auf Mobilgeräten verfügbar, sodass Werbetreibende proaktive Benachrichtigungen zu Trends, Performance‑Status und Optimierungsmöglichkeiten erhalten.

Zur Veranschaulichung

Pinterest MCP: Pinterest in KI-getriebene Workflows integrieren

Neben der weiteren Integration von KI in das Werbeerlebnis bettet Pinterest KI auch in Partner-Tools ein – mit Pinterest MCP (Model Context Protocol), einer KI-nativen Infrastruktur, die Pinterest mit den Copilots und agentischen Tools verbindet, auf die Werbetreibende setzen. Da KI das Marketing grundlegend verändert, brauchen Partner eine zuverlässige, standardisierte Integration.

Auf Basis des Model Context Protocol bietet Pinterest sicheren Zugriff auf Kampagnen‑, Analytics‑ und Keyword‑Insights. So werden KI‑Workflows mit den einzigartigen Pinterest-Signalen rund um Geschmack, Trends und Intention angereichert, damit Partner‑Copilots direkt in bestehenden Tools Pinterest-spezifische Empfehlungen geben können.

Pinterest MCP wird gemeinsam mit Alpha-Partnern wie PMG, Pacvue, Dentsu, Havas, Innovid by Mediaocean und Omnicoms Jump450 weiterentwickelt. Ihr Feedback prägt das Protokoll in den Bereichen Reporting, Analyse, Kampagnenplanung und -umsetzung und fließt direkt in die künftige Weiterentwicklung ein.

„Pinterest MCP ermöglicht es uns, Pinterest direkt in die Workflows zu integrieren, die unsere Teams bereits aufbauen. So können wir die Performance analysieren, Insights gewinnen und Chancen nutzen – ohne zwischen Tools wechseln zu müssen", sagt Chris Ivey, President von Jump 450. „Was Pinterest besonders überzeugend macht, ist die Stärke seiner Intent-Signale. Nutzer*innen kommen zu Pinterest, um zu planen, was sie als Nächstes tun möchten – das schafft einen wertvollen Kontext, der Marketer bei smarteren Entscheidungen unterstützt."

Konzeptgrafik zur Illustration von Pinterest MCP, bei der ein KI-Agent fragt: „Wie performen unsere Kampagnen diesen Monat?" und dabei auf Pinterest-Kampagnen-Creatives und Analysedaten zugreift.

Pinterest Performance+ Creative: mehr Creative‑Variationen durch neue KI‑Modelle

Da KI die kreative Vielfalt plattformübergreifend skaliert, brauchen Marken intelligentere Auswahlmodelle, um aus mehr Creative-Assets eine stärkere Performance zu erzielen. Pinterest führt ein neues KI-Modell ein, das mit Pinterest Performance+ Creative zusammenarbeitet und die passende Variante zum richtigen Zeitpunkt ausspielt.

Durch dynamische Creative-Auswahl kann das Modell eine größere Bandbreite an Creatives bewerten und die Variante identifizieren, die für jede einzelne Ad Impression am besten performen wird. Damit verlagert sich die Performance-Optimierung von der Anzeigenebene auf die Asset-Ebene – für eine personalisiertere Nutzererfahrung und bessere Ergebnisse für Werbetreibende. In Tests steigerte das neue Modell das Klickvolumen im Vergleich zum bisherigen Einzelvarianten-Modell um 7,5 %.1 Pinterest Performance+ Creative und das neue KI-Modell sind für Werbetreibende weltweit verfügbar.

Illustration von Pinterest Performance+ Creative, die mehrere Anzeigenvarianten derselben Tote Bag zeigt – jeweils mit unterschiedlichen Hintergründen und Stylings zur Optimierung der Creative-Auswahl.

Neben dem leistungsstärkeren Creative-Auswahlmodell erhalten Marken auch Zugang zu neuen Ad-Review-Tools und erweitertem Creative-Reporting – für mehr Transparenz darüber, wie ihre Creatives auf Pinterest erscheinen und performen.

Ask Pinterest: KI-Experimente außerhalb der Pinterest App

Mit der Weiterentwicklung des Nutzerverhaltens rund um KI-Suche und -Discovery schaffen wir einen neuen Raum, um schnell zu testen und zu lernen. Ask Pinterest ist eine neue experimentelle App, die zunächst in den USA ausgerollt wird und konversationelle, visual-first und agentische Shopping-Erlebnisse ermöglicht.

Ask Pinterest bringt Pinterests Taste Graph und das visuelle Discovery-Erlebnis über die App hinaus – gestützt auf Pinterests proprietäre Signale rund um Geschmack, Absicht und Präferenzen, um noch stärker personalisierte Empfehlungen und Inspiration zu ermöglichen.

Ask Pinterest ist für konversationelle, komplexe und mehrstufige Entscheidungen konzipiert, die sich nicht in eine einzige Suchanfrage reduzieren lassen – wie die Planung einer Dinnerparty mit begrenztem Budget, die Suche nach einem wirklich persönlichen Geschenk oder die schrittweise Einrichtung eines Zimmers. Das Erlebnis hilft uns zu erkunden, wie KI diese reichhaltigeren Shopping-Erlebnisse besser unterstützen und dabei den Kontext über mehrere Sitzungen hinweg beibehalten kann.

Was wir durch Ask Pinterest lernen, wird die zukünftigen KI-gestützten Erlebnisse in der App mitprägen.

Mehr erfahren bei den Cannes Lions

Diese Updates spiegeln gemeinsam wider, wie Pinterest seine Plattform und Infrastruktur für eine stärker konversationelle, personalisiertere und KI-getriebene Ära des Entdeckens weiterentwickelt.

Pinterest kehrt mit dem Pinterest Manifestival im Carlton Beach Club bei den Cannes Lions 2026 zurück. Jetzt unter PinterestCannes.com anmelden. 

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