25. September 2025
Die visuelle Suche ist die Zukunft – besonders beim Online-Shopping. Während traditionelle Suchmaschinen und KI-Chatbots meist auf Text basieren, ist das Einkaufserlebnis für viele Nutzer*innen vor allem visuell geprägt. Häufig fällt die Entscheidung für ein Produkt erst dann, wenn man es sieht.
Deshalb ist Pinterest für viele die Plattform der Wahl beim Shopping: 39 % der Verbraucher*innen nutzen Pinterest als Suchmaschine.1
Im Rahmen von Pinterest Presents™, dem jährlichen globalen Werbegipfel, hat Pinterest neue Tools und Werbeformate vorgestellt, die Marken und Konsument*innen in einer bildbasierten Umgebung noch gezielter zusammenbringen. Ziel dieser Lösungen ist es, Nutzer*innen dabei zu unterstützen, informierter und selbstbewusster von Inspiration zur Aktion zu gelangen, während Marken leichter mit potenziellen Käufer*innen in Kontakt treten können.
Untersuchungen zeigen: Wenn Menschen auf Pinterest einkaufen, beginnen sie oft mit einer visuellen Suche: 45 % der Klicks erfolgen in den ersten zehn Suchergebnissen.2 Zudem sind 96 % der Top-Suchanfragen markenunabhängig3 – eine besondere Gelegenheit für Marken, Produkte sichtbar zu platzieren, denn in diesen Momenten sind Nutzer*innen besonders offen für die Entdeckung und Auswahl neuer Produkte.
Mit den Pinterest Top-of-Search-Anzeigen, derzeit in der Beta-Phase in allen monetarisierten Märkten, können Produkte direkt unter den ersten Suchtreffern und bei relevanten Pins angezeigt werden. Diese neue Platzierung erhöht die Sichtbarkeit von Marken genau dort, wo ein Großteil der Shopping-Aktivität beginnt. Ergänzend werden die Kataloge von Werbetreibenden in einer exklusiven Anzeigenposition hervorgehoben.
Erste Tests zeigen eine durchschnittlich um 29 % höhere Klickrate (CTR) für Top-of-Search-Anzeigen gegenüber klassischen Kampagnen sowie eine um 32 % gesteigerte Wahrscheinlichkeit, dass neue Nutzer*innen auf die Anzeigen klicken.4,5
Wayfair, eines der ersten Unternehmen im Test, konnte seine Klickrate innerhalb von zwei Wochen im Vergleich zu bisherigen Kampagnen um 237 % steigern.6
Neben visueller Inspiration zählt auch Komfort – Käufer*innen möchten wissen, was in ihrer Nähe verfügbar ist. Mit Local Inventory Ads können Händler*innen in Echtzeit Preise für verfügbare Artikel im Umkreis des Geschäfts anzeigen.7
Canadian Tire Company, der erste kanadische Händler, der dieses Format getestet hat, erreichte interessierte Käufer*innen um 48 % effizienter als mit Standard-Shopping-Kampagnen und verzeichnete durch die Integration von Local Inventory Ads in die Shopping-Strategie eine um 16,5 % höhere Besuchsrate im Geschäft.8

Marken möchten die First-Party-Daten von Media Networks in digitale Kampagnen integrieren, aber fragmentierte Tools und Workflows erschweren dies häufig. Pinterest Media Network Connect ist ein neues Self-Service-Tool im Pinterest Ads Manager, mit dem Media Networks ihre eigenen Zielgruppen, Produktkataloge sowie Konversionsraten sicher mit Werbepartnern teilen können.
Das Tool ermöglicht es Werbetreibenden, Kampagnen an einem Ort zu erstellen und zu verwalten, wobei Kontrolle und Transparenz gewahrt bleiben – und sie profitieren vom gesamten Spektrum der Pinterest-Werbelösungen, einschließlich Pinterest Performance+.
Schon jetzt arbeiten Partner wie Kroger Precision Marketing und Instacart Ads in den USA mit Pinterest Media Network Connect. Eine Ausweitung auf weitere Märkte ist geplant.
„Werbetreibende müssen schnell handeln, um mit der Konsumkultur Schritt zu halten“, sagt Christine Foster, Senior Vice President bei Kroger Precision Marketing. “Mit dieser neuen Lösung können Werbetreibende Entscheidungen schneller und mit mehr Kontrolle treffen. Gleichzeitig können sie zielgenau auf einkaufsorientierte Zielgruppen vom Händler zugreifen.“
Weitere Informationen zu den Werbelösungen von Pinterest und Aufzeichnungen der Pinterest Presents-Sessions finden Sie auf business.pinterest.com.