1. September 2026

Wir bei Pinterest sind davon überzeugt, dass das Beste, was man online finden kann, ein Grund ist, offline zu gehen. Als visuelle Such- und Entdeckungsplattform kommen die Nutzer*innen hierher, um Ideen dafür zu finden, was sie als Nächstes unternehmen, basteln oder ausprobieren möchten. Und niemand verkörpert das stärker als die Jugendlichen, die Pinterest jeden Tag nutzen.
Wir investieren kontinuierlich darin, Jugendliche besser zu verstehen: wie sie Pinterest erleben, wonach sie suchen und welche Art von digitalem Raum ihnen hilft, sich zu entfalten. So sieht das 2026 in der Praxis aus.
Inhalte mit Fokus auf Qualität statt Verweildauer gestalten
Pinterest ist keine Social-Media-Plattform, auf der Nutzer*innen sich verlieren und endlos scrollen. Stattdessen sagen uns Jugendliche, dass sie sich Pins mit einem konkreten Ziel merken. Sie melden sich an, finden, was sie suchen, und melden sich wieder ab, um die Idee umzusetzen. Deshalb verbringen sie pro Woche weniger Zeit auf Pinterest als in anderen digitalen Umgebungen.
Unsere Forschung bestätigt, was uns Jugendliche direkt sagen:
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Ich schaue rein, finde, was ich brauche, und bin wieder draußen, ohne versehentlich stundenlang Zeit dort zu verbringen. Ich habe einen Grund, dorthin zu gehen.”
17 Jahre, weiblich1
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Manchmal, wenn ich eine Pause brauche und keine Lust habe, mir ein Video oder so anzuschauen, gehe ich auf Pinterest, denn dort finde ich immer gute Ideen oder Dinge, die ich machen kann. Da bekomme ich Lust, etwas auszuprobieren.“
17 Jahre, weiblich1
Das ist kein Zufall. Wir gestalten Pinterest bewusst so, dass Inspiration im Mittelpunkt steht. Daher entsteht etwas ganz Besonderes. Jugendliche weisen bei aktiven, zielgerichteten Verhaltensweisen deutlich überdurchschnittliche Werte auf: Inhalte speichern (+64 % Repins pro Nutzer*in), nach Ideen suchen (+44 %) und Pinnwände organisieren (+68 %).2 Sie verbringen nicht endlos viel Zeit auf Pinterest. Sie nutzen Pinterest, um Ideen zu sammeln.
Was wir tun, damit das so bleibt:
Ausweitung unserer Initiative für ablenkungsfreie Schulen auf über 30 Länder: Die bestehende Initiative hat im Jahr 2026 bereits mehr als 4,5 Millionen Jugendliche in den USA, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Brasilien erreicht und erzielt eine dreimal so hohe Beteiligung wie ähnliche Aufklärungskampagnen3 – und ermutigt Jugendliche, ihre Smartphones beiseite zu legen, wenn es am meisten darauf ankommt – während der Schulzeit.
Wir führen das Inspired Internet Pledge-Bündnis an, um ein sichereres, gesünderes Internet für alle zu schaffen – insbesondere für Jugendliche. Als Teil dieser Initiative erweitern wir unseren (Me)dia Mindfulness-Ressourcen-Hub, damit Jugendliche und Erwachsene online selbstbewusst interagieren, analysieren und handeln können. Und wir starten Protect Your Energy, eine in ihrer Art einzigartige, traumainformierte Plattform für digitales Wohlbefinden, die digitale Nutzungsmuster mit der psychischen, emotionalen und körperlichen Gesundheit in Verbindung bringt.
Ausbau des „Youth Mental Health Corps“, um Schüler*innen und Studierende an Schulen in den USA und in gemeinnützigen Organisationen mit Angeboten zur psychischen Gesundheitsversorgung, Ressourcen zur Medienkompetenz sowie Unterstützung im Umgang mit Online-Belästigung, Mobbing und Vorurteilen zu vernetzen.
Wir investieren 65 % unserer strategischen Spenden für das Jahr 2026 in die psychische Gesundheit und das emotionale Wohlbefinden von Jugendlichen, darunter eine Partnerschaft mit der International Society for Transforming Education, um Arbeitsgruppen für digitales Wohlbefinden aufzubauen, in denen Lehrkräfte, Schulleiter*innen und Expert*innen für psychische Gesundheit von Jugendlichen sowie digitale Bürgerschaft zusammenkommen, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Schüler*innen und Studierende sich zu geschätzten Mitgliedern ihrer digitalen Communitys entwickeln können.
Digitale Räume für Vertrauen statt Performance gestalten
Soziale Kontakte sind für die Entwicklung von Jugendlichen entscheidend. Fragt man Jugendliche jedoch, sagen sie, dass die digitalen Räume, die sie eigentlich verbinden sollen, stattdessen oft eine ordentliche Dosis toxischer Inhalte mit sich bringen.
Wir haben direkt mit Jugendlichen darüber gesprochen und dabei zeichnete sich ein klares Bild ab. Sie wünschen sich Gemeinschaft – ein Gefühl der Zugehörigkeit zu Menschen, die ihre Nischeninteressen teilen – und Verbundenheit mit Freund*innen aus dem echten Leben, die sie kennen und mögen, so wie sie sind. Was sie nicht wollen, ist eine Art Megafon, das auf eine halb anonyme Menge gerichtet ist, wobei der Druck, sich zu inszenieren, das Gefühl von Zugehörigkeit verdrängt.
Jugendliche sagen uns, dass Pinterest das richtig macht.
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Pinterest ist mein kleiner, sicherer Rückzugsort. Es gibt keine Kommentare, also auch keinen Hass, sondern nur die persönlichen kreativen Blasen jedes Einzelnen. Man kann so dem Drama in den sozialen Medien entfliehen.“
15 Jahre, männlich1
Dieser Unterschied ist gewollt. Pinterest ist eine visuelle Such- und Entdeckungsplattform, die Menschen als Alternative zu herkömmlichen Suchmaschinen nutzen. Im Gegensatz zu Social‑Media‑Plattformen, die Interaktionen um jeden Preis über Empörung anheizen, ist Pinterest darauf ausgelegt, Inspiration, Positivität und sicheres Entdecken zu ermöglichen.
So haben wir den Rahmen geschaffen, um das zu unterstützen:
Konten von Jugendlichen sind standardmäßig privat und stehen ausschließlich für 13–15‑Jährige zur Verfügung. Jugendliche können von Fremden nicht über die Personensuche ausfindig gemacht werden.
Das Versenden von Nachrichten ist auf gemeinsame Follower*innen beschränkt und nur Follower*innen, die ein Jugendlicher ausdrücklich zugelassen hat, können dessen Profil und Pinnwände sehen.
Für jugendliche Nutzer*innen sind Kommentare standardmäßig deaktiviert, wodurch eines der häufigsten Einfallstore für Belästigung und Vergleiche entfällt.
Da es keine Sendeebene gibt, haben wir einen Raum geschaffen, in dem Jugendliche sich nicht verstellen müssen. Sie können einfach sie selbst sein.
Die Identitätsfindung von Jugendlichen unterstützen
Jugendliche setzen sich ständig mit den uralten Fragen auseinander: „Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Wo will ich als Nächstes hin?“. Social‑Media‑Plattformen ermutigen Jugendliche, ein nach außen hin perfekt inszeniertes Bild von sich selbst zu präsentieren, um die Anerkennung anderer zu gewinnen. Doch Jugendliche nutzen die visuelle Suchplattform Pinterest nicht, um eine persönliche Marke aufzubauen: Vielmehr gestalten, kombinieren und entdecken sie ihre eigene Identität.
Mehr als 77 % der aktiven jugendlichen Nutzer*innen verwenden die Pinterest-Suchleiste, um aktiv ihren Interessen nachzugehen, und Jugendliche greifen fast doppelt so häufig auf ihre Einstellungen und die Steuerungsfunktionen für den Homefeed zu wie andere Altersgruppen.4 Weil es bei Pinterest leicht ist, Empfehlungen zu verfeinern, können Jugendliche ihr Erlebnis so schnell gestalten und immer wieder anpassen, wie sich ihre Interessen verändern.
Wenn man sich ansieht, wonach sie tatsächlich suchen und was sie sich merken, ergibt sich ein lebendiges Bild. Während ein großer Teil des Internets Jugendliche dazu drängt, sich auf ihr äußeres Erscheinungsbild zu konzentrieren, ist Pinterest der Ort, an den sie gehen, um ihre inneren Welten zu kultivieren:
Künstlerische Interessen: Zeichenvorlagen, Anime-Stile, Skizzen-Tutorials und Fotografie-Posen. Jugendliche möchten etwas erschaffen; bei der Suche nach Kunst liegen Jugendliche im Vergleich zu anderen Altersgruppen um das 1,26-Fache über dem Durchschnitt.2
Persönliche Bereiche: Handy-Hintergrundbilder, Deko fürs Schlafzimmer und andere Möglichkeiten, den Alltag individuell zu gestalten, um sich wie zu Hause zu fühlen, sind angesagte Themen.
Was sieht man nicht an der Spitze der Charts? Ihr eigenes Aussehen. Jugendliche nutzen Pinterest, um mehr über die Dinge zu lernen, die sie lieben und gestalten möchten – und nicht, um ihr Erscheinungsbild für andere zu inszenieren.
Indem wir den Fokus von öffentlicher Anerkennung auf persönliche Inspiration verlagern, geben wir Jugendlichen den Raum, den sie brauchen, um zu wachsen, zu träumen und selbst zu entscheiden, wer sie sein möchten.
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Mir gefällt, dass man auf Pinterest nicht den Druck verspürt, zu posten. Auf anderen Plattformen posten alle, um mitzuhalten, und der Druck, Inhalte zu erstellen, ist sehr groß und nervenaufreibend. Auf Pinterest spüre ich das nicht, weil ich die App nutze, um mich inspirieren zu lassen und Ideen zu sammeln. Ich erstelle nicht für andere.“
17 Jahre alt, weiblich1
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Bei Pinterest geht es weniger um den Vergleichsaspekt sozialer Medien, zum Beispiel ,Oh, diese Person ist ja so hübsch’, sondern vielmehr um die Ideen selbst.“
17 Jahre, weiblich1
Was all das verbindet, ist eine einfache Überzeugung: Jugendliche verdienen Besseres vom Internet. Besser als Plattformen, die ihre Aufmerksamkeit als auszubeutende Ressource betrachten. Besser als soziale Räume, in denen sie sich beobachtet und beurteilt fühlen. Besser als Feeds, die die Vorstellung anderer widerspiegeln, wer sie sein sollten.
Unser Ziel ist es, mit Pinterest eine Plattform zu bieten, die das Vertrauen von Jugendlichen und ihren Familien gewinnt – eine Plattform, die sie inspiriert, sie miteinander verbindet und ihnen hilft, ganz sie selbst zu sein.
Bleib dran für weitere Neuigkeiten und danke, dass du Teil dieser Reise bist.